Donnerstag, 20. Dezember 2012

Das war die erste

Variante meiner Weihnachtskarten. Ich denke und
hoffe das sie bald im richtigen Haus einkehrt sind, es
sei denn unsere Post arbeitet mal wieder im Schnecken-
tempo, wie schon so manches mal, wenn man es
gerade nicht gebrauchen kann.

An dieser Stelle möchte ich zwei neue Leser auf meinem
Blog begrüßen: Herzlich willkommen mueppi und Gundi
                        ( papierelle), schön das ihr vorbei schaut.
                        Freue mich sehr darüber.

Ebenfalls möchte ich mich noch bei dir Nicole
( Bienchen ) bedanken, für deine lieben Kommentare.
Schade das du keinen Blog hast.

Hier nun die ersten Karten, von allen habe ich 10- 20
Stück gewerkelt, leider hab ich vergessen, alle zusammen
zu fotografieren.
Als ich daran gedacht habe, waren die anderen schon
auf der Reise. Das kommt davon, wenn man mit den
Gedanken ganz wo anders ist. Ich hatte auch nicht die
Zeit sooo viele verschiedene zu werkeln, also hab ich´s
mir ein bißchen einfacher gemacht.




















Heute suchen wir schon mal unseren Weihachtsbaum aus,
leider muß mein Mann im Moment sehr lange arbeiten, da
kurz vor Weihnachten bis kurz nach Neujahr die gesamten
Maschinen stehen und generalüberholt werden, also erledigen
wir das alleine, aber wir sind es ja gewohnt. Hauptsache er ist
an Weihnachten daheim und wir sind alle zusammen, außer meine
Tochter, sie ist dieses Jahr auserwählt das Christkindchen zu spielen.
Das geht bei uns in jedes Haus, bringt die Geschenke und bekommt
von den Kindern Gedichte und Flötenstücke vorgespielt
Bei uns war Weihnachten immer ganz anders : morgens sollten wir
in unseren Zimmern spielen, in der Zeit hat mein Vater den Baum gestellt
und geschmückt und der Weihnachtsmann ( so hieß es bei uns ) hat auch
die Geschenke unter den Baum gelegt. Die blieben den ganzen Tag dort
liegen, ( japs...was könnte da nur drinne sein) wer mochte konnte noch
etwas dazu legen und dann gegen 17 Uhr gab es meist ne Gans mit Rotkohl
und Klöße. Nach dem Essen war dann Beschehrung mit oder ohne h??
Mich würde es interessieren wie es bei euch früher gehandhabt wurde.
Wenn ihr wollt, schreibt es ins Kommentar, oder per Mail.

Liebe Grüße Fatma

Kommentare:

Tieva hat gesagt…

Und ich war dabei als du den tollen Schriftstempel gekauft hast ;o)

Die Karten schauen toll aus!!! Drücke dir Daumen, dass sie ncoh rechtzeitig ankommen.

Also, bei uns spielte sich immer alles hinter der verschlossenen Wohnzimmertür ab, da durfte tagsüber keiner rein (angeblich!). Nach dem Essen schaute mein Vater dann mal rein udn just in dem Moment klingelte es dann aus dem Zimmer und wir durften alle rein... sehr verdächtig, oder?

Viele liebe Grüße und vor allem nicht zu viel STRESS!
Gabi

Heidi hat gesagt…

Moin Gundi,
deine Karten sind außergewöhnlich schön. Mal ganz anders, als die üblichen Motive auf den Weihnachtskarten. Wir haben unseren Baum letzten Sonntag geholt, weil mein Mann erst morgen sehr spät von Montage zurück kommt. Bei uns war es Weihnachten ähnlich, wie bei euch. Am Vormittag
haben wir in unseren Zimmern gespielt, oder Märchen geschaut. Mein Vater hat den Baum geschmückt und die bunten Teller fertig gemacht. Am Nachmittag haben wir wie die Orgelpfeifen, der älteste zuerst (wir waren bzw. sind 4),vor der Tür gewartet, bis unsere Eltern uns herein gerufen hatten. Abends gab es immer Kartoffelsalat und Würstchen. Am ersten Weihnachtstag gab es die Ente. Da die Ente nur zwei Keulchen hat, bekamen jedes Jahr zei von us Kindern die Keulchen im Wechsel. Meine Eltern waren uns sind immer sehr gerecht. Hach, das war eine sehr schöne Zeit. Ich wünsche dir einen schönen Tag.
Liebe Grüße Heidi

Bastelhandwerk hat gesagt…

Hallöchen liebe Fatma,

mir gefallen die Kärtchen auch ausgezeichnet gut, daher gleich die Frage: ist das ein Stempel oder besteht das Bild aus mehreren ?? Auch der Schriftenstempel ist fantastisch und - wie Du mittlerweile weißt - gefallen mir schlichte Karten sowieso am allerbesten !!!

Ja Weihnachten zu Hause war immer wunderschön. Auch wir waren 4 Kinder und der Christbaum wurde von Mutti geschmückt und natürlich das Schlüsselloch zugehängt. Aber ich war einmal schon noch schlauer. Ich war für einige Minuten alleine in der Küche und nutzte die Gelegenheit beim Schopf, nahm ein dünnes Stöckchen, das Lag beim Herd, da wir einen Kohleherd hatten und spießte damit durch das Schlüsselloch so lange, bis das Tüchlein herunterfiel und ich den Christbaum sah. Dass das aber gleich einmal von den Eltern entdeckt wurde, bedachte ich nicht, denn das Tüchlein fiel zu Boden. Es war natürlich niemand von uns Kindern !!!
Wir sind am späteren Nachmittag mit Papa alle in die Kirche und zum Friedhof und in der Zwischenzeit bereitete Mutti das Essen. Bei uns gab es - und das bis heute - immer gebackene Leberknödel mit Rindssuppe und dazu Kartoffelsalat. Nach dem Essen war dann Bescherung, es läutete immer ein Glöckchen, von wem haben wir nie gewußt und dann durften wir mit den Eltern ins Zimmer und standen vor dem Christbaum. Er war immer für uns der allerschönste. Jeder bekam auch ein Päckchen und während des Singens und Betens nahmen wir Kinder gleich die Päckchen ins Visier. Viel haben wir nicht bekommen, da das Geld für mehr nicht langte. Aber es waren Weihnachten mit viel Liebe und Herz. Ich denke heute noch liebend gerne zurück, aber ich möchte auch sagen, dass wir es in unserer Familie bis heute noch so halten, es liegt immer für jeden ein Päckchen unter dem Christbaum, das Glöckchen läutet auch heute noch und es wird gesungen und gebeten, auch das Essen am Hl. Abend ist immer noch das gleiche. Nur meine Eltern können nicht mehr bei uns feiern, da sie schon sehr betagt sind. Wir machen es aber so, dass wir um 16.00 Uhr zu ihnen fahren, dort eine Kleinigkeit gemeinsam essen, dann entzündet Vater den Christbaum und wir singen und beten gemeinsam und dann hat auch jeder noch ein Päckchen unter dem Christbaum. Heuer ist mein schönstes Weihnachtsgeschenk, dass Vater durch eine graue-Star-OP vor 14 Tagen wieder sehen kann und da sieht man, die Gesundheit ist das allerschönste Geschenk.

So, meine Liebe, dann weisst Du, wie es im Hause Renate zugehen wird und ich freue mich heute schon auf das Christkind !!!

Herzlichste Grüße und einen dicken Knuddler Renate

Fatma hat gesagt…

Liebe Heidi,

seit wann heiße ich denn Gundi???
Da warst du mit deinen Gedanken wohl noch bei ihr, hihi...ist nicht schlimm, ist mir auch schon passiert.

LG Fatma

Heike hat gesagt…

Liebe Fatma,
schöne Kärtchen hast du gewerkelt. Sehr schöner Stempel.

Liebe Grüße
Heike

Die Kreative hat gesagt…

Liebe Fatma!
Wir hatten gestern kein Glück mit dem Weihnachtsbaumkauf. Lauter klapprige Gestelle oder aber so gross, dass sie nicht in die Wohnung passen... Mal sehen, obs heute was wird.
Heiligabend war und IST immernoch genau gleich (nur der bärtige Mann kommt nicht mehr)

Um 15:00 gehen wir in den Kindergottesdient, da gibt es immer ein Krippenspiel, diese Arbeit muss einfach gewürdigt werden. Dann schnell nach Hause, die Bescherung folgt, meine Mama verschwindet ins Wohnzimmer, jeder hat "seine Ecke". Irgendwann klingelt sie dann mit einem Glöckchen und wir stürmen hinein. Wie gesagt, so ist es, seit ich Kind bin. Ich finds wunderbar!

Schöne Weihnachten mit Deiner Familie wünsch ich Dir - und dass keine ollen, gar noch blinkenden LED-Lichterketten Dein Auge trüben möchten ;-)
Liebe Grüsse, andrea

Annette22 hat gesagt…

liebe Fatma, Deine Karten sind wirklich sehr edel.

Bei uns war es so, dass wir nicht ins Wohnzimmer durften, bis ein Glöckchen geläutet hat. Was waren wir aufgeregt.
Es war dann wunderschön und aufregend zugleich als wir in die Stube kamen wo der mit echten Kerzen, Lametta, Kugeln und Strohsternen geschmückte Weihnachtsbaum stand und leuchtete
Zum Essen
gab es Hähnchen das war wirklich was Besonderes weil es die nur an Weihnachten bei uns zu Hause gab.

liebe Grüße

Annette